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Moderne Kriegsführung

Nach sage und schreibe 3 Wochen Liason mit Lutz bin ich nun wieder Single, freiwilligerweise.

Nur etwas stressig. Man will ja doch immer mehr, als man bekommt.

 

Momentan tritt so eine allgemeine Melancholie in meine Seele; die Eitel- und Nichtigkeit des Seins klopft wieder an die Tür zur Ellerstraße.

Und zählen muss ich - mit der Zahl! 

 

Ach egal.

 

Nun komme ich geradeweg von einem 1,5 stündigen Arzttermin incl. EKG und Röntgen, wobei mir fast alle inneren Organe zerquetscht wurden. Danach nach ich direkt meine Arbeit auf und plockerte 10 Stunden. Nun werden wir mal sehen, was noch kommt und bleibt und geht.

 

Druck!

27.11.08 21:59


Smokers outside the hospital door

Und alles hinfort.

Auf ein Neues.

23:03, 12.11.2008, wieder mal ein 12 Stunden-Tag. Der gestrige war ein 15-Stunden-Tag. Humanität mit jedem Tag!

Ich lauschte einem Poetryslam im Studiengebührenprotestcamp der FH. Gut daran getan, geschwiegen zu haben.

Neue Pfade erschließen sich, doch, wie F.H., "habe längst sie befragt, alle die Pfade des Lands"

Nun sitze ich hier, seul, im düstern Augen keine Thräne, und weiß nicht wohin. Dahin, dahin. 

Neuigkeiten in meinem Leben; harte Fakten:

inzwischen bin ich mit L. befreundet. 11 Tage sind es heute. Zukunft wie immer ungewiss.

Finanzkrise. Kapitalismus. Inflation? Währungsreform?
Eines sicher: ABSTURZ

Umschwung. Umsturz. ABSTURZ.


Meine Kernkompetenz liegt im zwischenmenschlichen & sprachlichen. Was für eine Frau. 

Ich befinde mich noch immer im Kampf gegen das Patriarchat. Eben wie gegen das Matriarchat. Gleichberechtigung auf allen Ebenen. Als L. zuletzt das Wasser des Lebens hochbeförderte, bemerkte ich, dass ich Mann wie Frau zwar nicht gleich sehe, aber immerhin gleich behandele. Und gleiches erwarte. Und erstaunte, dass sich scheinbar allen Ernstes nicht im geringsten bei meinen - aufgeklärten!/reflektierten! (Utopia, Utopia) - Mitmenschen kaum jemand mit dieser Auffassung gleichsetzt.
Zwanghaftes Gendern oder demonstrativer generischer Maskulinum sind das einzige, das 'heiß' oder 'kalt', zwischen dem differenziert wird.

Was mich am meisten entrüstet und frustriert, ist die Tatsache, dass es so viele MenschInnen gibt, die genau das leben, gegen das ich mit allem, wofür ich stehe, ankämpfe.

Wieso ich?

12.11.08 23:12


Wir hören ein Singen im Traum.

Da bin ich nun wieder.

 

Der junge Herr war sehr gut. Ja. Wie soll ich's auch sagen?

 

Jedenfalls sehen wir uns in weniger als 5 Tagen wieder. Wir werden (uns) sehen!

 

Stehe noch in Verhandlungen wegen des Jobs.

Einige Bewerbungen stehen aber noch offen.

 

Ich muss zur Drogenberatung. Bzw. Suchtberatung. Es ist nicht mehr schön. Kaum habe ich Weed, ist es auch wieder weg. Gestern war ich bei der Familie, trank C A F F E E, aß Kuchen, machte eine feine Motorradtour mit Wolle. Bekam Weed vom Vater. Rauchte gestern. Rauchte heute. 7.45 Uhr, vor der Arbeit.

Jetzt ist alles weg und ich will mehr. Überraschung!

Naja. Was will man tun? Traurig. Wirklich. Was gibt's sonst? Wie soll ich mir denn sonst über mich hinweghelfen.?

 

Wir jagen die Monotonie!

Wir machen aus Stunden ein Jahr!

Und Mondschein aus unserm Haar!

Wir fliegen so weit wie noch nie.

Wohin denn? Woher? Wieso? Von wo weg? 

Exit gefunden?

2.9.08 00:13


Lang, lang ist's her...

Nach ewigen Zeiten habe ich durch Zufall (Newsletter) diesen meinen Blog wiederentdeckt.

 

In der Zwischenzeit ist viel geschehen, ich habe 1 Jahr bei einem Online-Antiquariat gearbeitet, habe von Oktober bis April mit Tobi und Julia in Seppens Haus gehaust, wohne mittlerweile mit Julf und Vrulf zusammen, bin seit 2 Monaten nicht mehr mit Johannes liiert, wurde gekündigt, habe einen neuen Job gefunden, bin schon beinahe mit der Uni fertig, habe viele Freunde verloren und gewonnen und bin alles in allem ein fröhlicher Mensch. Immernoch.

 

Nun liege ich in Julfs Bett, da sie in der Heimat ist und ich dann nicht so alleine bin. Außerdem ist hier ein Fernseher und mein Laptop (Geschenk von Vati) auf meinem Schoße.

 

Morgen treffe ich einen jungen Herrn. Ich bin gespannt.
Momentan date ich viel, hatte auch ein kurzes "Abenteuer", das allerdings traurig verlief.

Diesen Sommer war ich bereits auf 6 Festivals und hatte nicht eine Woche Ferien. Da ich immer arbeite. Und Hausarbeiten zu schreiben habe.

Ich war adipös und bin nun wieder im "Rahmen".

 

Vielleicht lasse ich dieses Subjekt wieder aufleben. Vielleicht auch nicht.

Werde ich viel Geld verdienen, werde ich alles verjubeln.

 

The time is now.

 

 

27.8.08 23:10


Ein langes Wochenende

liegt hinter mir. Nicht lang im temporären Sinne, aber bezogen auf das, was alles passiert ist...

Der Freitag
Erstmal am Freitag nach langem langem BWL-Seminar, dem letzten, nach Aachen gedüst. Gestritten, viel geweint, stark geweint, dann eine Stunde gschlafen, böse und sauer. Dann wieder geweint, Sachen gecheckt, versöhnt. Dann ging es ab in den Proberaum, wo Emo-Nish + Fibble + breiter Curl + Jasi herumsaßen. Dann begann die Party ^^
Nunja, wir hatten jedenfalls Spaß, es wurde getanzt (ich), den Rest habe ich schon wieder vergessen. (Trotz selbstauferlegtem Verbot kiffte ich.)
Achja, Johannes bekam von Curly und Lilly eine Bong geschenkt, Jo taufte sie "Henry".
Daheim schliefen wir wenig, aber lieb.
Samstag morgen musste noch viel gecheckt werden, Abilieder fertig gemacht werden..

Der Samstag
Die Zeugnisvergabe
Dann gings in den spießigsten Gottesdienst meines Lebens, von Schülern gemacht. Danach gins in die Viktoria-Aula, wo die Bigband (u.a. Jo) spielte, Reden gehalten wurden (u.a. Jo), dann die Mucke lief + Zeugnisse verteilt wurden (u.a. Jo).
Dann gabs einen Sektempfang und ich betrank mit mich Steffi und Tills Mutter, das war auch ziemlich witzig. Dann stieß ich unfreiwilligerweise mit Herrn Kat. an (unfreiwillig von seiner Seite aus), und wir fuhren, was für mich schon nicht mehr so leicht war, heim.
Dort erhielt mein Freund meine Geschenke (2 Kinderbleistifte, Seifenblasen, Parfüm). Dann schliefen wir 4 Stunden, wachten auf, Jo+ Familie fuhren zur Abigala und ich blieb mit Andreas dahome.
Ich duschte, aß, fuhr dann zum Ebrunnen, wo ich um halb 10 mit Lea und Lilly und Jasi verabredet war.
Das Treffen
Um 10 kam dann Jasi, dann auch Lilly, und wir gingen in den Park, nachdem wir etwas futterten. Dort tranken wir Alkohol und wurden von Halbstarken angemacht. Das war witzig, erbärmlich und nervig zugleich. Später kam auch Lea und wir tranken mehr. Dann kam ein Mädchen namens Julika und wir fuhren in ihrem Auto zum Casino.
Das Casino
Dort sahen wir dann Ed und Lena von hinten, woraufhin Jasi emo wurde und direkt ritzen musste. Blutend stand sie mit uns auf der Straße, ab da wird meine Erinnerung bröckelig. Die Party war zweigeteilt, einerseits im Partyraum (in den ich mich reinschmuggelte und die 3 Euro Eintritt nicht zahlte) und andererseits im Partyraum.
Mit Jasi,Lena und Ed wurde es natürlich zum Drama, was den Abend beherrschte. Lilly blieb die ganze Zeit bei Jasi draußen, Curly blieb dort auch aber war viel breit und kiffte eigentlich nur.
Lea, Johannes und ich waren mal hier, mal dort.
Im Raum hatte ich mit Lisa Frittenw. und Rebecca viel Spaß, Lisa erfand den Ritzertanz und wir jubelten. Die Musik war schlecht, aber wir waren beturnken. Wir rauchten nur Lisas Zigaretten, und davon viel.
Um halb 3 nahmen wir den Bus und fielen sehr müde ins Bettchen.

Der Sonntag
Wir "schliefen" bis 12, aßen etwas und freuten uns. Gegen 4 kamen Johannesens Familienmitglieder, er bekam viel Geld und witzige Dinge. Wir aßen Kuchen und redeten.
Um 7 Uhr fuhr ich heim, Johannes wurde abgeholt und ist nun in Montabaur. Ich bin nun hier.

Der Montag
Aufgewacht, aufgeräumt, geduscht, nicht viel mehr geleistet.

18.6.07 14:57


Ein kurzes Resümee

der letzten Tage.
Am Mittwoch gabs Zoff in der Fachschaft, Menschen fanden sich durch eine Abstimmung über ihren Kopf hinweg übergangen und sahen das als persönlichen Angriff. Natürlich gabs wiedermal großen Streit und laute Worte. Mir egal, dumme, starre Menschen.

Danach gings -strebsam - in die Vorlesungen. Danach traf ich mich noch mit Sepp und wir rauchten eine dicke Lunte. Ich habe den Verdacht, dass es einfach zu viel für meinen Körper war. Ich glaube, ich bekomme langsam leichte Psychosen.

Mittwoch Nacht fing es schon an. Erst schlief ich von 11.00-0.30 Uhr, um dann bis 4.30 Uhr nicht mehr einschlafen zu können.

Wunderlicherweise war ich am Donnerstag überhaupt nicht müde, es war nur unendlich schwül und ich hatte starkes Kopfweh. Also fuhr ich nach Hause, stritt noch mit Johannes, weil er mir - sehr früh - erzählte, dass er das halbe Wochenende, das uns zur Verfügung steht, wegfährt, spontan, mit dem Zirkus. Er konnte nicht verstehen, dass ich das nicht so wunderbar fand.

In Anbetracht eines sehr stressigen Freitags ging ich gegen 24 Uhr ins Bett.
Leider konnte ich wieder nicht einschlafen, diesmal waren es Flugzeuge. Mein neuer Feind. Hier in Seeberg sind sie neuerdings SO laut, dass wirklich akute Lärmbelästigung besteht. Ich bin total durchgedreht, habe alle Fenster und Türen sorgfältig verschlossen und mir Taschentücher in die Ohren gestopft. Leider hörte ich sie immernoch.
(Oder war es die Autobahn? Das kann auch sein.) 
Ich bekam einen Weinkrampf und konnte nicht mehr aufhören, 
sodass ich beinahe hyperventilierte. Irgendwann schlief ich dann - endlich ! - doch ein.
Um zu träumen, dass ich auf dem Obigelände eingesperrt war, mich freikaufen musste indem ich Bildergeschichten malte, durch eine Schrebergartensiedlung fuhr, um dort Herrn Falk zu treffen, dann entdeckte ich 2 Hakenkreuztattoos an meinem linken Arm und fuhr mit Herrn Falk Auto. Dieser versuchte - auf sehr plumpe Weise - mit mir zu schlafen, was nicht gelang.
Daraufhin erwachte ich - 20 Minuten vor meinem Wecker - um 6.20 Uhr, was gute 5 Stunden Schlaf bedeutet.

Ich mache mich auf die Reise, heute wird kein leichter Tag.
7 Stunden BWL.
1 Stunde Geschichte der Schrift.
3 Stunden Zugfahren nach Aachen.
19 Uhr dort ankommen.
21 Uhr im Proberaum Johannes' Geburtstag feiern.
SPät daheim sein.

Adieu!



Aktuell: Franz Werfel ~ Die blassblaue Frauenschrift
15.6.07 06:41


Auf der Suche...

... nach den Stätten meiner Kindheit.
Vergeblich, wie so oft.

Schlechte Träume. Kalt und nieselig draußen. Unwohl.

Die Seifenblase hat einen Riss bekommen, noch ist nicht alle Luft entwichen.

Warten auf den Anruf.












Immernoch: Martha Grimes- Inspektor Jury spielt Katz und Maus
12.6.07 15:32


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