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Ein kurzes Resümee

der letzten Tage.
Am Mittwoch gabs Zoff in der Fachschaft, Menschen fanden sich durch eine Abstimmung über ihren Kopf hinweg übergangen und sahen das als persönlichen Angriff. Natürlich gabs wiedermal großen Streit und laute Worte. Mir egal, dumme, starre Menschen.

Danach gings -strebsam - in die Vorlesungen. Danach traf ich mich noch mit Sepp und wir rauchten eine dicke Lunte. Ich habe den Verdacht, dass es einfach zu viel für meinen Körper war. Ich glaube, ich bekomme langsam leichte Psychosen.

Mittwoch Nacht fing es schon an. Erst schlief ich von 11.00-0.30 Uhr, um dann bis 4.30 Uhr nicht mehr einschlafen zu können.

Wunderlicherweise war ich am Donnerstag überhaupt nicht müde, es war nur unendlich schwül und ich hatte starkes Kopfweh. Also fuhr ich nach Hause, stritt noch mit Johannes, weil er mir - sehr früh - erzählte, dass er das halbe Wochenende, das uns zur Verfügung steht, wegfährt, spontan, mit dem Zirkus. Er konnte nicht verstehen, dass ich das nicht so wunderbar fand.

In Anbetracht eines sehr stressigen Freitags ging ich gegen 24 Uhr ins Bett.
Leider konnte ich wieder nicht einschlafen, diesmal waren es Flugzeuge. Mein neuer Feind. Hier in Seeberg sind sie neuerdings SO laut, dass wirklich akute Lärmbelästigung besteht. Ich bin total durchgedreht, habe alle Fenster und Türen sorgfältig verschlossen und mir Taschentücher in die Ohren gestopft. Leider hörte ich sie immernoch.
(Oder war es die Autobahn? Das kann auch sein.) 
Ich bekam einen Weinkrampf und konnte nicht mehr aufhören, 
sodass ich beinahe hyperventilierte. Irgendwann schlief ich dann - endlich ! - doch ein.
Um zu träumen, dass ich auf dem Obigelände eingesperrt war, mich freikaufen musste indem ich Bildergeschichten malte, durch eine Schrebergartensiedlung fuhr, um dort Herrn Falk zu treffen, dann entdeckte ich 2 Hakenkreuztattoos an meinem linken Arm und fuhr mit Herrn Falk Auto. Dieser versuchte - auf sehr plumpe Weise - mit mir zu schlafen, was nicht gelang.
Daraufhin erwachte ich - 20 Minuten vor meinem Wecker - um 6.20 Uhr, was gute 5 Stunden Schlaf bedeutet.

Ich mache mich auf die Reise, heute wird kein leichter Tag.
7 Stunden BWL.
1 Stunde Geschichte der Schrift.
3 Stunden Zugfahren nach Aachen.
19 Uhr dort ankommen.
21 Uhr im Proberaum Johannes' Geburtstag feiern.
SPät daheim sein.

Adieu!



Aktuell: Franz Werfel ~ Die blassblaue Frauenschrift
15.6.07 06:41
 


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